• ZDF Lust & Lüge

How the lady lost her spots

Valerie Monroe – former beauty director at O, The Oprah Magazine, and a friend of mine – answers this and many more beauty-related questions in her blog “How to not f**ck up your face“.

The topic relates to reserarch I have been conducting with partners from industry, showing that women and men are remarkably sensitive to even small changes in skin colorouration.

Here are a few examples:

Fink, B., Butovskaya, M., Sorokowski, P., Sorokowska, A., & Matts, P.J. (2017). Visual perception of British women’s skin colour distribution in two non-industrialized societies, the Maasai and the Tsimane. Evolutionary Psychology, 15(3), 1474704917718957.

Fink, B., Grammer, K., & Matts, P.J. (2006). Visual skin color distribution plays a role in the perception of age, attractiveness, and health of female faces. Evolution and Human Behavior, 27(6), 433-442.

Matts, P.J., Fink, B., Grammer, K., & Burquest, M. (2007). Colour homogeneity and visual perception of age, health and attractiveness of female facial skin. Journal of the American Academy of Dermatology, 57(6), 977-984.

Fink, B., Matts, P.J., Klingenberg, H., Kuntze, S., Weege, B., & Grammer, K. (2008). Visual attention to variation in female facial skin colour distribution. Journal of Cosmetic Dermatology, 7(2), 155-161.

Was beeinflusst die Partnerwahl?

Dr. Bernhard Fink aus Göttingen referiert am Montag, 11. November, um 19.30 Uhr im Hanse-Wissenschaftskolleg, Lehmkuhlenbusch 4, zum Thema: „Drum prüfe, wer sich ewig bindet: Wie die Evolution unsere Partnerwahl beeinflusst“. Der Eintritt ist frei.

Während die Liebe die Menschen in Euphorie versetzt und zu sexueller Hingabe veranlasst, sorgt sie auch für zwischenmenschliche Konflikte. Von ihr handeln zahlreiche Mythen und Kunstthemen. Fink hinterfragt, ob man diese Leidenschaft der Menschen für die Liebe auch wissenschaftlich erklären kann, heißt es in einer Ankündigung (…) (nwz online)

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Xenius: Tanzen – So gesund ist es

“Ob ausgefeilte Schritte, Ekstase oder Freudentanz – von außen betrachtet, ist Tanzen ein eher merkwürdiges Verhalten, das es aber seit jeher in allen Kulturen gibt. Und das aus gutem Grund. Wissenschaftler sind mittlerweile überzeugt: Das Zappeln zur Musik ist vielmehr als nur fröhlicher Zeitvertreib. Tanzen macht gesund, glücklich und sogar intelligent, weiß Dong-Seon Chang, Neurowissenschaftler und selbst leidenschaftlicher Tänzer. Dörthe und Pierre versuchen sich in einer Berliner Tanzschule am Cha-Cha-Cha – und trainieren so nebenbei ihre Gehirnzellen. Die komplizierten Drehungen und Schritte schulen nämlich nicht nur die Koordination und den Gleichgewichtssinn. Sie stimulieren auch das Wachstum bestimmter Hirnregionen. Außerdem erfahren die „Xenius“-Moderatoren vom Evolutionsbiologen Bernhard Fink, warum man den Partner fürs Leben am besten auf der Tanzfläche trifft. Warum tanzt der Mensch? Wissenschaftler vermuten, dass Tanzen ein Nebenprodukt des aufrechten Gangs sei und sogar in unseren Genen steckt. Das beweist eine Studie mit Neugeborenen, denen Amsterdamer Wissenschaftler einen Rhythmus vorspielten, bei dem immer wieder ein oder zwei Schläge ausgelassen wurde. Die Hirnströme zeigten deutlich, dass die Babys den nächsten Beat regelrecht erwarteten. Menschen sind also die geborenen Tänzer! Aber das ist noch längst nicht alles: Tanzen hat auch heilende Kräfte. Eine Studie mit Parkinsonpatienten zeigt, dass das Zittern mit Hilfe von Tanztherapie gelindert werden kann. Also, runter von der Couch und rauf auf die Tanzfläche!” (arte)

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Die Macht der Schönheit

Die Macht der Schönheit – warum die äußeren Werte zählen

Gianna Schlosser, Der Westen

Schönheit liegt nicht nur im Auge des Betrachters. Jede Zeit hat eigene Ideale, doch das Äußere ist wichtig: Zwischen Selbstzweifel und Schönheits-OP.

Essen.. Wir schreiben das Jahr 8161. Klon- und Gentherapien sind der letzte Schrei. Von jedem Menschen werden routinemäßig zwei Kopien erstellt, eine spektakulär intelligente, und eine atemberaubend schöne. Der Gesetzgeber hat veranlasst, dass aus Gründen eines gesellschaftlichen Gleichgewichtes keine Kopie überdurchschnittliche Intelligenz und überdurchschnittliche Schönheit zugleich in sich vereinen darf. Mit Erreichen der Volljährigkeit kann jeder Mensch wählen, ob er als Original mit all seinen Schwächen und Makeln, als intelligenzoptimierte oder attraktivitätsoptimierte Ausgabe weiterleben möchte. Danach werden die übrigen Versionen, sagen wir mal, gelöscht. (…)

https://www.derwesten.de/wochenende/die-macht-der-schoenheit-warum-die-aeusseren-werte-zaehlen-id11533512.html